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Actioncams Test 2021: GoPro Hero9, dji Osmo Action & Co im Vergleichstest - die beste Action Cam?

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Добавлено от Admin В Новости России
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11 Actioncams im Test - sie fangen Sport, Spaß & Action im Fischaugen-Look ein. Wir zeigen, welche bei Videoqualität, Handhabung, Akkulaufzeit & Bildstabilisierung vorne liegen und wie wir getestet haben. Alle Testergebnisse unter ►►► https://www.test.de/actioncams ◄◄◄

Folgende Actioncams waren im Test (5/2021):
• Denver ACK-8062W
• dji Osmo Action
• dji Pocket 2
• Drift Ghost 4K+
• GoPro Hero8 Black
• GoPro Hero9 Black
• GoXtreme Vision+
• Insta360 One R 4K
• Rollei Actioncam 4s Plus
• Rollei Actioncam 6s Plus
• Rollei Actioncam 9s Plus

Actioncams liefern packende Bilder aus der Sicht des Akteurs – vom Surfen, Paddeln, Drachenfliegen oder Downhill-Fahren. Eine kleine Actioncam lässt sich fast über­all befestigen und ihre Aufnahmen sind extrem weitwink­lig. Das heißt: Sie liefert volles Panorama mit Fisch­augen­effekt. Einige der Actioncams lassen sich mittels Sprach­befehlen steuern, viele per Smartphone-App auch aus der Distanz.

Interes­sant: Eine Actioncam im jüngsten Test­durch­gang – die dji pocket 2 – kommt mit einem Gimbal daher. Die Bezeichnung Gimbal steht für karda­nische Aufhängung: Wie ein Schiffs­kompass gleicht die Kamera Bewegungen aus und hält motor­getrieben ihre Ausrichtung bei. Das ermöglicht auch ruckelfreie Schwenks – gut etwa für Panoramaauf­nahmen oder zum auto­matischen Verfolgen bewegter Objekte. Solche Schwenks wirken mit etwas Übung durch­aus kino­reif.

Eine Helmhalterung etwa oder andere Befestigungs­elemente sind oft teures Sonder­zubehör. Fast alle Anbieter von Actioncams setzen zum Glück aber auf ein System. Es wurde vom kalifor­nischen Unternehmen GoPro entwickelt. Dieser Quasi-Stan­dard nutzt Käufern: Sie können Marke und Modell Ihrer neuen Actioncam nahezu beliebig wählen und vorhandenes Zubehör einfach nutzen.

Aktuell erhältlich sind zahlreiche Actioncams kompatibel mit dem GoPro-Standard für Halterungen. Nutzer schieben die zwei Haltelaschen des Camcorders einfach zwischen die drei Laschen der jeweiligen Halterung und fixieren die Actioncam mit einer durch­gehenden Schraube. Sie dient auch als Achse, um den Blick­winkel anzu­passen. Guckt die Actioncam in die richtige Richtung, wird die Schraube fest­gezogen. Fertig.

Nicht immer befindet sich die Actioncam beim Einsatz in der Hand des Filmers. Sie kann am Helm klemmen – oder an einem fern­gesteuerten Modell­auto. Wer hier die Kontrolle über die Aufnahme optimal im Griff behalten will, sollte nach einer Actioncam mit Fernbedienung schauen. Am komfortabelsten ist hier weiterhin das Sony-Modell aus dem Test von 2016. Es kommt mit einer eigenen Fernbedienung mit Armband, die sogar ein Live­bild zeigt.

Actioncams sind auch etwas für Freunde des Unter­wasser­filmens. Viele Kameras sind schon im Liefer­umfang für Einsatz in einer Wasser­tiefe von fünf Meter und tiefer geeignet. Einige schaffen Tauchtiefen bis zu 60 Meter Tiefe.

Tipp: Sie können die Actioncams in der Test-Tabelle Actioncams nach Tauchtiefen filtern. Einige Kameras werden mit einem Unter­wasser­gehäuse geliefert, bei anderen ist so ein Gehäuse als optionales Zubehör erhältlich.

Den Spaß trüben Smartphone-Apps, die unnötig Daten senden. Dabei sollen sie nur helfen, die Actioncam aus der Distanz zu steuern oder Video­clips live ins Internet zu stellen. Das klappt prima, wenn dabei nicht die bange Frage aufkäme, warum etwa die Insta360 Daten an mehr als ein Dutzend Firmen etwa in den USA und China sendet – zum Beispiel über die Nutzung der Kamera, das Smartphone und mithin deren Nutze­rinnen oder Nutzer. Schwacher Trost: Bild­daten waren nicht dabei.

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